Kursleiterseminar Hoopers
Am 21. und 22.03. fand das ÖGV Kursleiterseminar Hoopers Teil 1 mit Bianca Gafko, Bianca Bien und Julia Gutsche statt.
Nächster Termin für den NÖ-Hundepass
Am Freitag 22.05.2026 von 17 bis ca. 20 Uhr Uhr findet ein Sachkunde-Vortrag mit Tierärztin Mag. Jessica Burak und unserer DOGAUDIT zertifizierten Hundetrainerin Tamara Leitner statt.
Bei Fragen oder Anmeldung können Sie uns gerne per Kontaktformular kontaktieren.
Nächster Termin für den NÖ-Hundepass
Am 18.10.2025 von 9 bis ca. 12 Uhr Uhr findet ein Sachkunde-Vortrag mit Tierärztin Mag. Jessica Burak und unserer DOGAUDIT zertifizierten Hundetrainerin Tamara Leitner statt.
Bei Fragen oder Anmeldung können Sie uns gerne per Kontaktformular kontaktieren. Ebenso liegt eine Anmeldeliste im Vereinsheim auf.
Hoopers-Seminar
Am 14. September 2025 findet beim ÖGV St. Pölten ein Hoopers-Seminar statt.
Von 09:00 bis 17:00 Uhr arbeiten die beiden Trainerinnen individuell mit jedem Team – angepasst an den Trainingsstand. Auf dem Programm stehen Parcourstraining, Distanzaufbau, Lösungsfindung bei Trainingsproblemen sowie Gerätefokus und Lauflinie.
👉 Anmeldung erforderlich: [email protected]
0664 35 78 332
Begrenzte Plätze – jetzt anmelden!
Nur gemeinsam sind wir stark!
Etwa um 1910 veröffentlichte der königliche Polizeikommissar zu Osnabrück, Leutnant Konrad Most, seinen ersten „Leitfaden für die Abrichtung des Polizei- und Schutzhundes“. Mit seinen wissenschaftlichen und systematischen Ansätzen holte er die Hundeausbildung aus einer Welt der Behauptungen, Vermutungen und Mythen in die Moderne. Durch sein systematisches Trainingsmodell, das auf Lob und Tadel basierte, war es ab dieser Zeit jedermann möglich, einen Hund „nach Lehrbuch“ auszubilden. Bald entstanden zahlreiche Polizei- und Schutzhundvereine, die eng mit dem Polizeihundewesen zusammenarbeiteten.
Aus diesen Vereinen entwickelten sich in der Folge sämtliche Hundeausbildungsvereine (z.B. der ÖGV). Konrad Most entwickelte im Zuge des 1. Weltkrieges auch Ausbildungsmethoden für Sanitätshunde – die Vorgänger unserer heutigen Rettungshunde – und Meldehunde.
Seit dieser Zeit sind Dienst- und Sporthundewesen eng miteinander verknüpft. Immer wieder befruchteten sich die Sparten gegenseitig durch neue Herausforderungen und Ausbildungsmethoden.
In der heutigen Zeit steht beim Polizeidiensthund die absolute Umweltsicherheit, Problemlösungskompetenz und Zuverlässigkeit im Vordergrund, während beim Sportgebrauchshund Exaktheit, Geschwindigkeit und positive Ausstrahlung im Vordergrund stehen.
Trotz dieser auf den ersten Blick doch sehr unterschiedlichen Anforderungen vereinen sehr viele moderne Gebrauchshunde all diese Eigenschaften in sich, weshalb auch heute Hundesport und Diensthundewesen eng miteinander verbunden sein sollten. Denn Umweltsicherheit und positive Ausstrahlung basieren auf starkem Selbstbewusstsein, Problemlösungskompetenz und Exaktheit beruhen auf großer Verhaltenssicherheit, und hohe Geschwindigkeit ist nur bei hoher Zuverlässigkeit sinnvoll.
In jüngerer Vergangenheit hat sich jedoch in Österreich eine „Tierschutzlobby“ zum Ziel gesetzt, den Gebrauchshundesport schlecht zu reden, zu desavouieren und langfristig zu zerstören. Durch stetes Lobbying und Beeinflussung eines ehemaligen Ministers ist es in der Folge gelungen, diesen zur Verabschiedung einer Verordnung zu veranlassen, die de facto die Ausübung des Schutzhundesports – insbesondere das Training im Bereich Schutzdienst – verbietet.
Diese Verordnung ist in Österreich mit 15.04.2025 in Kraft getreten. Bei Nichtbeachtung begeht man eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe geahndet wird.
Nun hat es sich offenbar ein besonders verbissener Aktivist zum Ziel gesetzt, möglichst viele Hundesportler bei Verstößen gegen diese Verordnung zu erwischen. Zu diesem Zweck ist ihm wirklich aber auch gar nichts zu dumm: verborgenes Filmen aus Straßengräben oder durch Hecken, das Anwerben von „Agenten“, sogar der Aufruf in Zeitungsinterviews an Passanten, solche Szenen heimlich zu filmen und ihm das Material zukommen zu lassen.
Nun ist es diesem Aktivisten auch tatsächlich gelungen, auf dem Gelände des ÖGV St-Pölten Personen zu filmen, die mit ihren Hunden unter Verwendung von Vollschutzanzügen Schutzdienst trainiert haben.
Warum er sich gerade diesen Platz ausgesucht hat? Vermutlich weil ihm die dortige Obfrau in der Vergangenheit heftig die Stirn geboten hatte. Sie war also ein lohnendes Ziel, das es auszuschalten galt.
Prompt veröffentlichte der Aktivist dieses Videomaterial, wobei er natürlich nur die spektakulärsten Szenen zeigt, und unterlegte das Ganze auch noch mit reißerischen Texten, wobei unter anderem von Tierquälerei und betrunkenen Akteuren die Rede war.
Es stellte sich jedoch bald heraus, dass es sich bei der Trainingsgruppe um zwei Bundesausbilder des Bundesministeriums für Inneres und zwei niederösterreichische Diensthundeführer gehandelt hatte. Und natürlich ist dieser Personenkreis von der o. a. Verordnung ausgenommen. Und natürlich haben diese Personen in absolut keiner Weise eine Tierquälerei begangen – weder im rechtlichen noch im ethischen Sinne. Denn Polizeidiensthunde sind dafür da, sich selbst, ihren Hundeführer - und im Bedarfsfall auch Dritte - zu beschützen oder flüchtende Täter an der Flucht zu hindern. Und natürlich sind drei Personen aus dieser Gruppe zahlende Mitglieder der genannten Gruppe. Daher wird ihnen auch der Ausbildungsplatz ohne weitere Kosten für Trainingszwecke zur Verfügung gestellt.
Durch die ausufernd tendenziöse Presseaussendung des Aktivisten wurde nicht nur die Ortsgruppe St. Pölten und deren Obfrau, sondern auch die trainierenden Polizisten eines gesetzeswidrigen und unethischen Verhaltens beschuldigt. Dies ist umso mehr schändlich, da hier Beamte in ihrer Freizeit mit ihren Diensthunden trainieren, um diese im Dienst für die Öffentlichkeit bestmöglich – nämlich umweltsicher, kompetent und zuverlässig – einsetzen zu können.
Vom ÖKV und von der LPD NÖ auf seinen Fehler aufmerksam gemacht beharrte der Aktivist jedoch auf seinen Behauptungen und sprach von „Ausreden“, und dass „nur die Cobra das darf“!
Es stellen sich mir jetzt folgende Fragen:
1. Wo bleibt eigentlich eine Reaktion des BMI, das als Dienstgeber eigentlich dazu verpflichtet wäre, seine Bediensteten vor derartig unqualifizierten Angriffen zu schützen bzw. die Verursacher solcher Angriffe in die Schranken zu weisen? Wo bleibt die Verteidigung des Einsatzmittels Diensthund, das in der Vergangenheit unzählige Male bei Großveranstaltungen im Dienste der Öffentlichkeit seine Daseinsberechtigung bewiesen hat? Zuletzt waren österreichische Diensthunde sogar bei der Fußball-EM in Deutschland und bei den olympischen Spielen in Frankreich im Einsatz und haben Österreich repräsentiert Jetzt sieht man zu, wie die engagierte Arbeit von Diensthundeführern von unqualifizierter Seite bösartig diffamiert wird!
2. Warum wird dieser absolut unqualifizierte und unverhältnismäßige Angriff auf das österreichische Hundewesen nicht herangezogen, um die Realitätsferne, Skandal- und Mediengeilheit sowie die bewusste Platzierung von Falschinformationen dieser Aktivisten aufzuzeigen und rechtlich dagegen vorzugehen?
3. Warum stehen ÖKV und BMI bei dieser Gelegenheit nicht zusammen und verteidigen gemeinsam ihre Interessen – nämlich das Kulturgut Dienst-/Sporthund, das einst im Einklang geschaffen wurde. Es wäre die richtige Gelegenheit und der richtige Zeitpunkt, um zu beweisen, dass die Hetze gegen den Hundesport ein Produkt versponnener Querdenker war, die fern jeder Faktenlage mit unwahren Behauptungen und an den Haaren herbeigezogener Hetze gleich einem Femegericht über das Hundewesen hergezogen sind?
Genau jetzt ist der Zeitpunkt, um zu verhindern, dass sie dies auch mit dem Diensthundewesen tun! Genau jetzt ist der Zeitpunkt, die Ehre der betroffenen Personen und unserer Ortsgruppe wieder herzustellen!
Tag der offenen Tür Hoopers
Am 27.07.2025 von 14-17 Uhr bieten wir beim ÖGV St. Pölten einen Tag der offenen Tür für die Hundesportart HOOPERS an. Jeder Interessierte, Anfänger oder auch jeder der gerne einmal an einem anderen Ort mit seinem Hund trainieren möchte, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen und kann mit seinem Hund ein paar Sequenz üben oder einfach nur zusehen um HOOPERS kennen zu lernen.
Landseer-Clubschau
Am 17.05.2025 fand am Gelände des ÖGV St. Pöltens die 11.Clubschau der Landseer statt.
VBSÖ Belgiersiegerprüfung 2023 …
Und hier die Resultate eines aufregenden, großartigen Wochenendes:
Obfrau Tamara Leitner konnte sich in der Kategorie 1 den zweiten Platz sichern.
Und Naim Hajder belegte in der Kategorie 2 den ersten Platz.
Wir gratulieren euch ganz herzlich.
Mondioring Belgiersiegerprüfung 2023!
Von 3. bis 5. März 2023 bei uns im ÖGV St. Pölten - und sicher wieder eine sensationelle Veranstaltung mit großartigen Hunden und Hundeführern!
Unsere Herbst-OG-Prüfung war ein voller Erfolg!
Zum Abschluss des Herbst-Semesters konnten wir am 22. 10. 2022 bei unserer OG-Prüfung die weiße Fahne hissen: Alle Teilnehmer - in den Sparten ÖPO BH, IPO BH, IBGH, IPO, IGP und Stöbern - haben die Prüfung bestanden: Wir bedanken uns herzlich bei Leistungsrichter Roland Folly für das faire Richten, bei Schutzhelfer & Fährtenleger Max Fuchs, beim Küchenteam und bei allen Helfern, die zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben. DANKE!!!
Trainingswochenende des MRSÖ
Großartige Gelegenheit!
Für alle, die Mondioring kennenlernen oder vertiefen wollen und alle,
die von der Disziplin bereits fasziniert sind …
Zum Kursabschluss: OG-Prüfung Frühjahr 2022
Am 26. Juni fand bei uns die OG-Prüfung zum Abschluss des Frühjahrssemesters 2022 statt. In den Sparten Stöbern und MHTP BH/VT gingen unsere Starter ins Rennen - und wir durften die weiße Fahne hissen, denn alle haben bestanden! Wir bedanken uns sehr herzlich bei Leistungsrichterin Sabrina Molnar-Rössler für das faire Richten sowie bei allen Helfern. Damit gehen wir in die Sommerpause und sehen euch und eure Vierbeiner gesund und munter im September 2022 zum Herbstsemester wieder.